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SCHWÄBISCHE POST – 2013 (von Christine Bausch)

„(…) liebevoll experimentieren Sängerin Esther Kaiser und Pianist Claus-Dieter Bandorf (…) mit jeder Textzeile, hochmusikalisch und mit ganzer Hingabe. Versehen mit den sanften, kreativen Federn des Jazz, breiten vertraute Tonfolgen ihre musikalischen Flügel weit aus, entwickeln ein vielschichtiges Miteinander von klanglichem Neuland und bekannten deutschen Texten.“

FAIRAUDIO – 2012 (von Viktoriah Szirmai)

„(…) die Songs, von Kaiser/Bandorf mit „Jazz aus fünf Jahrhunderten“ untertitelt, geraten dem Duo zu musikalischen Kleinoden, deren Ursprüngen zwar mit sensibler Musikalität hoher Respekt gezollt wird, die sich aber gleichzeitig nicht um Erwartungen scheren.“

KulturSPIEGEL – 6/2012 (von Hans Hielscher)

„Esther Kaiser/ Claus-Dieter Bandorf: *sternklar (HGBS)
Die Sängerin und der Pianist übertragen deutsche Volkslieder ins Jazz-Idiom: ‘Ein Männlein steht im Walde’ in Moll und mit orientalischer Perkussion, ‘Die Gedanken sind frei’ raffiniert reharmonisiert im Sechsachteltakt. Kaisers klare Stimme variiert Melodien und scattet. Bassist Marc Muellbauer sorgt für rhythmische Spannung. Tolle Platte!“

SCHWARZWÄLDER BOTE – 2012

„Deutsches Liedgut, deutsche Volkslieder treffen auf Jazz. Kann das gutgehen? Die Musiker bewiesen: Es kann sogar sehr gut gehen. Die strahlende Stimme von Esther Kaiser verwandelt angestaubtes Volksliedgut in sternenklare Lieder, in funkelnde Diamanten am Himmel des Jazz.“

FOLKER – März 2012 (von Stephan Göritz)

„Mit spürbarer Lust am Musizieren, Variieren und Improvisieren pusten beide, unterstützt von dem Bassisten Andreas Henze als Gast, den Staub der Jahrhunderte weg. (…) Gibt es Spannenderes als deutsche Volkslieder?“

DRESDENER NEUESTE NACHRICHTEN – 2011

„Noch immer gehört Courage dazu, sich zum Volkslied zu bekennen und ausgerechnet im Jazz die deutsche Sprache zu nutzen. Hier hat beides funktioniert. Esther Kaiser verzauberte einmal mehr mit ihrer ebenso sensiblen wie kraftvollen Stimme und hauchte den bestens bekannten und viel zu vergessenen Liedern eine Lust ein, die sie in die Gegenwart adaptierten. Verträumte Passagen wechselten da mit mit wunderschönen Vokalisen, an den Tasten wurden Blues- und Improvisationsparts dagegen gestemmt, ausgerechnet im ältesten Stück kamen Electronics ins Spiel – da wirkte nicht eine Silbe und kein einziger Ton angestaubt oder gar tümelnd.“